Hier in Nürnberg reisten diesmal die Trainer und die Schüler gemeinsam an und trennten sich nach einem kurzen gemeinsamen Angrüssen in die zwei Gruppen "Trainerfortbildung" (geleitet von Hans Sperl und Andi Hötzinger) und "Kyutraining" (geleitet von Wolfgang Wegner und Mareen Menges) auf.

Jede Gruppe konnte zu Beginn (und in der großen Pause) ihre Wünsche auf Flipcharts schreiben und diese wurden durch die hochgraduierten Referenten (soweit es die "kurze Zeit" des Landeslehrganges zuließen) auch sehr detailliert umgesetzt, erläutert und von allen erfolgreich und ausführlich geübt. Es hätte noch viel mehr sein können, aber die vier Stunden verliefen wirklich wie im Flug.

Der Abteilungsleiter Andi bedankte sich zum Schluss noch bei den Referenten mit einem kleinen aber durchaus lehrreichen Gastgeschenk für alle Referenten aus dem "Nichtfränkischen Bereich", damit es in Zukunft zu keinen Sprachproblemen mehr kommt. 😉

Einen Gedanken hatte Andi auch zu Beginn dieses Lehrgangs vorgetragen (im Bezug auf die Vielfältigkeit des Ju-Jutsu) der nicht unerwähnt bleiben soll:
Wir haben keine zehn verschiedene Ju-Jutsu-Arten die wir trainieren. Nein, wir haben "eine Selbstverteidigungssportart" und die heißt "Ju-Jutsu". Diese ist halt sehr vielfältig aber deswegen auch so genial!